Bin nur ein armer, alter F{hrmann. Habt acht vor des Zauberers Lehrling, Sire!
Einer seiner Zauberspr|che ging schief, armer Junge
Ihr seid fremd hier, Sire. Man sieht's Eurer seltsamen Kleidung an
Wollt Ihr auf meiner F{hre hin|ber, so kostet das eine Mark, Sire
Es tut mir leid, Sire, aber ich mu} auch von etwas leben
Eine Mark bringt Euch auf die andere Seite, Kredit gibt's keinen
Mein Gott, ein Goldsovereign! Ihr seid also ein reicher Mann, Sire
Bin nur ein armer F{hrmann - daf|r hab' ich kein Wechselgeld
Bin ein Mann von Ehre, Sire. Das kann ich nicht annehmen
Nur f|r eine @berfahrt. Das ist mehr, als mein ganzer Beruf wert ist
Igitt, ein Schafsauge. La}t mich los, Zauberer!
Das kommt der Sache schon n{her, Sire
Ihr habt mir ein Geldst|ck in die Hand gedr|ckt Jetzt d|rft Ihr den Flu} |berqueren
Hier sind die H%hlen des Zauberers, Sire. Ich werde Euch zu Hand gehen
Dieses sind Zauberh%hlen, Sire. Benutzt die Hand!
Die Hand wird jenen helfen, die im Recht sind
Diese Hand, sie ist f|r Euch, Sire

Ahhh! Der Fluch! Der Fluch! Eure Mutter lutscht an Fr%schen in der H%lle!
Schafsauge und H%llenstein. Diesen D{monenfluch behalten mu} ich allein
Du diebischer Schuft!
Du diebischer Schuft! Das ist MEIN Gold!
Bevor ich dich zerschmettere, H%llenbrut, nimm diese Bleimark und WEICHE!

Sire, ich danke Euch f|r meinen Exorzismus. Nehmt bitte diesen Goldsovereign an
Habt Mitleid, Sire, steckt das weg! Das b%se Auge kann mich immer noch verfluchen
Nein, nein, Sire. Das war MEIN Geschenk f|r Euch

Aha, ich habe Euch erwartet, ich bin Merlin, Zauberer der Zauberer
Wollt Ihr einen Kartentrick sehen?
Nun gut, ich kenne Euren Gast. Ich sehe die Zukunft und Eure Pr|fungslast
In meiner Zukunft aber Eurer Vergangenheit liegt letztendlich Eure Zukunft bereit
Es tut mir leid, dies ist eines Zauberers Heim, deshalb spreche ich immer in R{tseln und Reim
Verwickelt nicht Euren Schlauch. Nehmt dieses Amulett, ich bestehe darauf
Verwendet diese Kugel mit h%chster Sorgfalt, sie ist wertvoll und es kommt kein Ersatz so bald
In den Nebeln der Zeit m|}t Ihr den Einen Weisen finden, er nur kann das Gute an sich binden
Ein anderer, der stark und in der Lage ist, Den letzten, einen K|nstler italienischer Schule zu beherrschen
Gebt die Kugel all jenen. Sie sammelt das Gute, das sie sieht
In Eurer Zeit befindet sich eine metallene Seele, noch nicht r|cksichtsvoll, noch nicht vollkommen
F|llt diese Seele mit dem Amulett Und hofft, doch noch die ganze Menschheit zu retten
Wenn die schlechte Seele auf die gute trifft, wird Alles enden, wie es sollte
Jetzt habe ich soviel gesagt, wie ich vermag, zum Runden Tisch ruft Arthur mich
Geht jetzt, verla}t mich und seid geschwind! Ich mu} meinen Partytrick vorbereiten
Ihr habt mich vernommen, S%hnchen, auf die Socken! Die Menschheit ist in Gefahr, Ihr m|}t es stoppen!
Verschwendet meine Zeit nicht mit Tricks, denn die Uhr l{uft weiter
Aha! Gesehen habt Ihr meine d{monische Eskapade, seid vorsichtig oder ich verwandle Euch in Dampf
