Ihr seid fremd hier, Herr. Was f|r feine Kleider Ihr tragt
Wir Briten haben keine solch feinen Gew{nder
Ich bin Konsul Discvirus' Sklave, ich bediene ihn mit H{nden und F|ssen
Ich mu} gehen. Ihr habt ein freundliches Gesicht
Nehmt diese Statue. Es ist nicht viel, aber es ist alles, das ich Euch geben kann
Ich erinnere mich an Euch! Der Mann am Strand!
Wenn Ihr mich hier herausholt, werde ich Euch |berall hinfolgen
Ihr seid ein sehr g|tiger Mensch
Nehmt bitte dieses Geschenk von meinem neuen Fweund
Ich kann mein Geschenk an Euch nicht zur|cknehmen
Oh, ich kann solch ein sch%nes Geschenk nicht annehmen

Diese Umz{unung ist nur f|r R%mer. Verschwinde, Landstreicher!
Machst du dich |ber die Allm{chtigkeit Roms lustig? Verschwinde, bevor ich dich in St|cke schneide.
So! Ein Versuch, mich zu bestechen, wie? Was f|r ein grobgeschnitzter Schund!
F|r dich die Galeere, Brite. Du wirst als Sklave nach Rom gehen!
Habe bonam diem
Du denkst wohl, du bist schlau, weil Caesar dir deine Freiheit gab
Nicht mit mir! Du kommst nicht herein!
Ohh, was f|r ein sch%ner Ring! Das geht in Ordnung, komm herein!

Ich bin Somnambulus, Herr der Arena. Caesar ist gelangweilt. Unterhalte ihn
Die L%wen warten, Sklave!
Das ist Showbusiness, Junge. Hinaus mit dir!
Hier haben wir eine richtige Primadonna. Sei nicht so weich - sie sind K{tzchen!
Ein Versuch, mich zu bestechen, wie?
Ich werde mich mal mit den L%wen dar|ber unterhalten

Sei gegw|}t Sklave. Ich bin Caesar. Ich kam, sah, mir gefiel dein Stil
F|r Deinen Mut bei den L%wen gebe ich dir Deine Fweiheit
Du hast meine Langeweile vertwieben. Nimm diesen Wing als Belohnung
Nicht gut genug f|r dich, wie? Ich zeig' dir etwas, das ist!
Somnambulus, bwing diesen Schuft zu den W%wen!
Seit Kleo und ich uns getwennt haben, bin ich twauwig und gelangweilt
Ich bwauche eine Fweundin
Was f|r ein herrliches Geschenk. Schau, wie meine Untertanen mich wieben!
Und twotzdem kann ich keine Fweundin finden. Danke. Verschwinde jetzt.
Verschwinde, du Schurke!
Na so was, das ist ja der mutige Ex-Sklave! Und wenn hast du denn da dabei?
Ein Geschenk? F|r mich? La} mich waten ... nein, vewat mir nichts ...
Es ist eine Fweundin, oder etwa nicht? Das w{re aber nicht...
Komm her, M{dchen! Wirst du meine Fweundin, so gebe ich dir ein Geschenk!
Verschwinde, siehst du nicht, da} ich besch{ftigt bin?

SIE BEFINDEN SICH WIEDER IN DER ARENA
UND DIE L[WEN SIND BLUTR@NSTIGER ALS ZUVOR.

EIN FLEISCHFRESSENDER SCHNEIDEZAHN DURCHSTICHT IHRE LINKE AORTA. KURZ BEVOR IHR LEBENSSAFT VERDUNSTET, WERDEN SIE ZU DER BEKANNTEN UMGEBUNG DES GEOSATS ZUR@CKTRANSPORTIERT.
