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*PHALANX
Bei der PHALANX, einer in Griechenland entwickelten und sp[ter in Mazedonien
perfektionierten milit[rischen Formation, handelt es sich um gro]e horizontal und vertikal
gegliederte Marschbl`cke von 8 bis 32 mal 8 bis 12 Mann, die mit langen Lanzen bewaffnet waren.
Die ersten f<nf Reihen hielten ihre Lanzen nach vorn, und bildeten somit eine aus Speerspitzen
bestehende Abwehr, w[hrend alle anderen ihre Lanzen hochhielten, um Geschosse
abzulenken. F<r einen Feind war es schwer, an die so verschanzten Soldaten heranzukommen.
Ging die Phalanx zum Angriff vor, was h[ufig im Laufschritt geschah, mu]te der Feind
meist zur<ckweichen, um hohe Verluste zu vermeiden.

*PHALANX2
Verliert ihren Wert, sobald MUSKETIERE zur Verf<gung stehen.

*RITTER
Die RITTER des Mittelalters bildeten eine <berschwere Kavallerie, aufgesessen
auf schweren und mehr starken als schnellen Pferden, die, gepanzert und mit Zaumzeug versehen,
mit donnerndem Gallopp vorgingen, und so den Knappen und anderen Fu]truppen Angst
und Schrecken einjagten. Man k`nnte sie vielleicht als das mittelalterliche @quivalent des
Kampfpanzers M1 bezeichnen. Obwohl RITTER durch neue Taktiken und Verteidigungsformationen
hie und da an Wirkung einb<]ten, beherrschten sie dennoch das Schlachtfeld, bis Feuerwaffen entwickelt
waren. Sie blieben solange die wichtigste Angriffskraft, bis der Tag anbrach, an dem man sie aus der
Entfernung aus dem Sattel schie]en konnte.

*RITTER2
Verlieren ihren Wert, wenn GEPANZERTE EINHEITEN zur Verf<gung stehen.

*DREIRUDERER
Die Griechen f<hrten den DREIRUDERER ein, das erste f<r den Krieg bestimmte
schwimmende Gef[hrt. Am Bug war er mit einem gro]en bronzenen Spriet versehen,
mit dem feindliche Schiffe gerammt und versenkt werden konnten. Der DREIRUDERER
war auch schnell, und er wurde auf jeder Seite von je drei Ruderern bewegt, die entgegen
landl[ufigem Glauben hochbezahlte Profi-Ruderer bzw. patriotische B<rger waren. Durch seinen
langen und schmalen Bootsk`rper war der DREIRUDERER jedoch, au]er in ganz ruhigen
Gew[ssern, instabil, und so achtete die Besatzung darauf, nie <ber l[ngere Zeit au]erhalb der Sichtweite
zur K<ste zu bleiben, um das Schiff bei aufkommendem Sturm vor dem sicheren Untergang
bewahren zu k`nnen.

*DREIRUDERER2
DREIRUDERER auf See, die sich am Ende einer Spielrunde nicht in Landn[he
befinden, k`nnen untergehen. Sie k`nnen bis zu zwei Einheiten transportieren
und verlieren ihren Wert, wenn SEGELSCHIFFE verf<gbar sind.

*SEGELSCHIFF
Obwohl DREIRUDERER und deren Abk`mmlinge viele Jahre lang die See beherrschten,
wurden sie schlie]lich doch durch die SEGELSCHIFFE abgel`st. Fortschritte im
Schiffbau erm`glichten den Bau gro]er und stabiler Schiffe, die mit nur
kleiner Besatzung Menschen, Fracht und Kanonen transportieren konnten.
SEGELSCHIFFE konnten auch viel gr`]ere Entfernungen als DREIRUDERER
ohne Furcht vor dem Untergang <berwinden. Damit wurden Erforschung und
Eroberung neuer Gebiete bedeutend einfacher.

*SEGELSCHIFF2
SEGELSCHIFFE k`nnen bis zu 3 Einheiten transportieren. Sie verlieren ihren Wert,
wenn FREGATTEN zur Verf<gung stehen.

*FREGATTE
FREGATTEN waren gro]e und starke, milit[rischen Zwecken dienende Segelschiffe,
die entwickelt wurden, um mehrere Rollen in der Kriegsmarine erf<llen zu k`nnen.
Sie wurden zur Aufkl[rung f<r die Linienschiffe der Hauptflottenkr[fte und f<r /berf[lle
auf feindliche Schiffe eingesetzt. Die FREGATTE war stark genug, um die meisten ihrer
potentiellen Gegner zu besiegen, und gleichzeitig war sie schnell genug, um Schiffen zu
entkommen, die st[rkere Kanonen hatten. Aufgrund ihrer Schnelligkeit und St[rke wuden
FREGATTEN auch h[ufig in Kriegszeiten zum Begleitschutz f<r Schiffe der Handelsmarine
eingesetzt, die Truppen und Ausr<stungen bef`rderten. Die FREGATTE war das beherrschende
Kriegsschiff, bis PANZERSCHIFFE zur Verf<gung standen.

*FREGATTE2
Fregatten k`nnen bis zu 4 Einheiten transportieren. Sie verlieren ihren Wert,
wenn TRANSPORTSCHIFFE zur Verf<gung stehen.
*PANZERSCHIFF
PANZERSCHIFFE zeigten zum ersten Mal w[hrend des amerikanischen B<rgerkrieges,
da] sie den die Marinekr[fte der L[nder beherrschenden Holzschiffen <berlegen waren.
Mit den verf<gbaren Waffen blieben die PANZERSCHIFFE weitgehend unverletzt, w[hrend
gro]kalibrige Geschosse die Holzschiffe ohne Schwierigkeit durchschlugen und versenkten.
So bildeten die PANZERSCHIFFE die erste Generation der kommenden gepanzerten
Schiffe, die die See f<r den gr`]ten Teil der folgenden einhundert Jahre beherrschen sollten.

*PANZERSCHIFF2
Verliert seinen Wert, wenn KREUZER zur Verf<gung stehen.

*TRANSPORTSF.
In Friedenszeiten zum Transport von Fracht oder Passagieren dienende Schiffe
werden als Truppen-TRANSPORTSCHIFFE eingesetzt und sind das Hauptmittel,
um gro]e Mengen an Ausr<stungen und viele milit[rische Einheiten zu ihrem
Bestimmungsort zu transportieren. Sie bed<rfen immer des Schutzes, sind daf<r aber
in der Lage, bedeutende Kr[fte an vom Feind gehaltene Gebiete bzw. Verst[rkungskr[fte
f<r in /bersee befindliche eigene Truppen bzw. St[dte heranzuf<hren.

*TRANSPORTSF.2
Transportschiffe k`nnen bis zu 8 Einheiten transportieren.

*JAGDFLUGZEUG
Die ersten Milit[rflugzeuge wurden in erster Linie zur Aufkl[rung eingesetzt,
doch dauerte es nicht lange, bis die Flugzeuge Kanonen hatten und zum
JAGDFLUGZEUG werden konnten. JAGDFLUGZEUGE sollten andere
Flugzeuge abschie]en, insbesondere BOMBER und Aufkl[rer. Au]erdem war die Vernichtung
feindlicher JAGD-Einheiten das beste Mittel, um den eigenen BOMBERN und Aufkl[rern
den Weg zum Einsatzziel zu bahnen. Mit JADFLUGZEUGEN sollte Lut<berlegenheit
und Luftherrschaft erreicht werden.

*JAGDFLUGZEUG2
Jagdflugzeuge m<ssen am Ende jeder Runde zu einer Stadt oder einem TR@GER zur<ckkehren.
Das Jagdflugzeug ist die einzige Einheit, die andere Lufteinheiten angreifen kann.

*BOMBER
BOMBERwurden zwar schon im 1.Weltkrieg eingef<hrt, erlangten jedoch erst im
2. Weltkrieg ihre Bedeutung. Sie sollten Bomben in feindliches Territorium tragen,
normalerweise <ber die Reichweite der eigenen Artillerie hinaus, und milit[rische
und Industrieziele vernichten. Sp[ter wurden BOMBER auf solche Spezialeins[tze
zugeschnitten wie den Angriff gegen Seeziele, den Angriff gegen solche Erdziele wie
Fahrzeuge und Eisenbahnlinien, den Pr[zisionsbombenwurf bei Tag und das Legen von
Bombenteppichen. Nach dem 2. Weltkrieg gesammelte Erfahrungen zeigten, da] der Einsatz
"intelligenter" Bomben effektiver ist als der massenhafte Abwurf von konventionellen Bomben.

*BOMBER2
BOMBER-Einheiten ignorieren den Effekt von Stadtmauern. Am Ende der jeweils zweiten
Einsatzrunde m<ssen sie zu einer Stadt oder zu einem TR@GER zur<ckkehren. BOMBER
haben eine Sichtweite von 2 Kartenquadraten. Greift ein BOMBER an, ist die laufende Spielrunde
f<r ihn vor<ber.

*FLUGZEUGTRG.
Flugzeug-TR@GER haben die Funktion eines schwimmenden Flugplatzes, auf dem
JAGDFLUGZEUG- und BOMBER-Einheiten, die weit von der eigenen K<ste entfernt stationiert
sind, gegen feindliche Ziele eingesetzt werden k`nnen. Mit ihnen k`nnen milit[rische Kr[fte
aus gro]er Entfernung von eigenen St[dten gegen Land- und Seeziele eingesetzt werden,
die ansonsten weit au]erhalb der Reichweite eigener Waffen liegen. Der TR@GER kann auch
KERN-Waffen tragen und starten, wodurch diese schrecklichen Waffen gegen entfernte Ziele
wirksam werden k`nnen.

*FLUGZEUGTRG.2
Flugzeugtr[ger haben eine Reichweite von 2 Seemeilen und k`nnen bis zu 8
Luft- und KERN-Einheiten transportieren.

*U-BOOT
Ein U-BOOT ist ein Unterwasser-Kriegsschiff, das andere Kriegsschiffe aus dieser Position
heraus mit Torpedos angreifen soll. Das in der Verteidigung schwache U-BOOT ist eine
gef<rchtete Angriffswaffe, da es aus dem Verborgenen angreift. Ein Torpedo ist oft der erste
Hinweis auf die N[he von U-BOOTEN. U-BOOTE k`nnen in der N[he von Schiffahrtslinien
im Hinterhalt liegen, um vorbeikommende TRANSPORTSCHIFFE, TR@GER und andere
Schiffe anzugreifen.

*U-BOOT2
U-Boote haben eine Sichtweite von 2 Seequadraten.

*KREUZER
Der KREUZER ist das moderne @quivalent der FREGATTE. Obwohl er viel st[rker als sein
segelnder Vorg[nger ist, wird auch er haupts[chlich zu /berf[llen und f<r den Begleitschutz eingesetzt.
Wie das SCHLACHTSCHIFF kann er Landziele von See aus bombardieren, jedoch mit viel
geringerer Schlagkraft. ImVergleich zum SCHLACHTSCHIFF ist er viel billiger und auch schneller.
KREUZER k`nnen im Seegefecht SCHLACHTSCHIFFEN nicht unbedingt standhalten,
doch sind sie immer noch f<r die Aufkl[rung und den Angriff auf
TRANSPORTSCHIFFE ohne Begleitschutz gut.

*KREUZER2
KREUZER haben eine Sichtweite von 2 Seequadraten und k`nnen Einheiten
in K<stenquadraten bombardieren.

*SCHLACHTSF.
SCHLACHTSCHIFFE, die st[rksten je gebauten /berwasserschiffe, waren die Beherrscher der
See, bevor ihre t`dliche Bedrohung, der Flugzeug-TR[ger, auftauchte. Sie waren stark
gepanzert, schwer zu zerst`ren und hatten massive Kanonen, die schwere Geschosse <ber
viele Meilen genau ins Ziel bringen konnten. Das SCHLACHTSCHIFF hatte zwei prim[re
milit[rische Funktionen: Es sollte die See von feindlichen Schiffen reinigen und feindliche
K<stenst[dte, insbesondere in Vorbereitung von Landeunternehmen,
bombardieren.

*SCHLACHTSF.2
SCHLACHTSCHIFFE haben eine Sichtweite von 2 Seequadraten und
k`nnen Einheiten in K<stenquadraten bombardieren.

*KERNWAFFEN
Die Atombombe hat alle bis dato geltenden Standards zur Bemessung milit[rischer St[rke
<ber den Haufen geworfen. Die gr`]ten St[dte und die st[rksten Landstreitkr[fte
konnten bereits durch Einsatz einer einzigen KERN-Bombe von der Karte getilgt werden.
KERN-Waffen konnten jedes Ziel ausl`schen. Die einzige wirksame Verteidigung
gegen die NUKLEARE Bedrohung bestand darin, sich zur Abschreckung selbst ein Arsenal
an KERN-Waffen zuzulegen. F<r viele ist es eine Ironie der Geschichte, da] die Entwicklung
der vernichtendsten Waffe, die die Welt gesehen hat, zumindest teilweise an
der bisher l[ngsten Periode relativen Friedens auf der Erde Anteil hatte.

*KERNWAFFEN2
KERN-Waffen m<ssen (wenn sie nicht zum Angriff eingesetzt werden) am Ende jeder Runde
in einer Stadt oder auf einem TR@GER stationiert sein. KERN-Waffen k`nnen
Kontrollzonen ignorieren und sind f<r feindliche Spiele unsichtbar.

*DIPLOMAT
Der geschickte DIPLOMAT dient seinem Vaterland auf verschiedene Weise. Er stellt Kontakte
zu anderen M[chten her und unterh[lt diese, er berichtet seinem Herrscher <ber interessante
Entwicklungen und ist, wenn erforderlich, auch zu weniger angesehenen Aktivit[ten bereit.
Dazu k`nnen die Sabotage feindlicher Produktion, die Spionage (einschlie]lich
des Raubs neuer Technologien), sowie die Subversion und das Bestechen feindlicher
St[dte und milit[rischer Einheiten geh`ren. Der DIPLOMAT, der ohne offensichtlichen
milit[rischen Wert ist, erweist sich im Arsenal eines intelligenten Herrschers
dennoch als starke Waffe.

*DIPLOMAT2
Auf die Bewegung von DIPLOMATEN hat die Pr[senz feindlicher Einheiten
in den
Nachbarquadraten keinen Einflu].

*KARAWANE
W[hrend der gesamten Geschichte ist der Handel immer eine der Haupteinkommensquellen
der verschiedenen Zivilisationen gewesen. KARAWANEN reisten in weit entfernte L[nder
und tauschen dort die mitgef<hrten Waren gegen Geld oder andere f<r sie wertvolle
Objekte ein, so da] beide Seiten profitieren konnten. Zus[tzlich brachten die H[ndler,
die mit den Karawanen reisten, oft Kenntnisse <ber erreichte Fortschritte mit. Ein Beispiel
daf<r ist Marco Polo, der mit Kaufleuten nach China reiste, sich viele Jahre dort aufhielt,
und dann viele, f<r den Okzident wertvolle Informationen mitbringen konnte.

*KARAWANE2
Auf die Bewegung von KARAWANEN hat die Pr[senz feindlicher Einheiten in den Nachbarquadraten keinen Einflu].

*PANZER
Mit dem Niedergang der RITTER und dem Aufstieg der SCH/TZEN hatte die Verteidigung
<ber viele Jahre auf dem Gefechtsfeld <berlegene M`glichkeiten. Erst als der PANZER im
1. Weltkrieg auf der Szene erschien, hatte man eine Waffe gefunden, die eine Bresche in die
feindlichen Kr[fte auf dem Feld schlagen konnte. Der PANZER bewegte sich schnell, hatte
hohe Durchschlagskraft und konnte dazu auch zu Verteidigungszwecken
eingesetzt werden. Somit war er gegen jede Heereseinheit eine starke Waffe.

*PANZER2
PANZER-Einheiten k`nnen in einer Runde bis zu dreimal angreifen.

*ARTILLERIE
Die moderne ARTILLERIE mit Eigenantrieb ist bedeutend st[rker und mobiler
als die ersten Kanonen, bei denen die Kugel noch durch die M<ndung geladen wurde.
Sie kann feindliche Kr[fte in starken Befestigungen angreifen und auch schnell in
andere Feuerstellungen bewegt werden. Diese F[higkeit ist im dynamischen Gefechtsablauf
wichtig, um dem Gegenfeuer feindlicher Batterien zu entgehen.

*ARTILLERIE2
Beim Angriff mit ARTILLERIE-Einheiten haben Stadtmauern keine Wirkung.

*KANONE
Die der Entdeckung des SCHWARZPULVERS folgende Entwicklung der KANONE
revolutionierte den Belagerungskrieg. Wegen der KANONE mu]ten die meisten
Befestigungsanlagen umkonstruiert werden, da die geraden, hohen Mauern , die die meisten
St[dte umgaben, ganz einfach durch direktes Feuer zerschmettert werden konnten. So erging
es den Stadtmauern von Konstantinopel, die <ber tausend Jahre lang viele Belagerer in Schach
gehalten hatten. Die KANONE spielte auf dem Schlachtfeld zwar eine wichtige Rolle, konnte aber
mit der fortschreitenden Entwicklung von Feuerwaffen keine beherrschende Stellung einnehmen.

*KANONE2
Verliert ihren Wert, sobald ARTILLERIE zur Verf<gung steht.

*SCHLEUDER
Die SCHLEUDER war die Urahnin der ARTILLERIE. Sie bestand aus einem gro]en
mechanischen Hebel, mit dem schwere Steinbrocken, Feuerb[lle oder andere Geschosse <ber
eine gro]e Entfernung geschleudert werden konnten. Selbst st[rkste Tore und Mauern konnten
mit ihr durchschlagen oder gar zerschmettert werden. Auf dem Schlachtfeld war die
SCHLEUDER zwar schwerf[llig und so gut wie nutzlos, doch erwies sie sich als effektive
Waffe bei der Belagerung und beim Angriff auf Feinde in befestigten Stellungen.

*SCHLEUDER2
Verliert ihren Wert, sobald die KANONE zur Verf<gung steht.

*KAVALLERIE
Der Mensch hat seit Jahrtausenden Pferde gez[hmt und geritten, und St[mme der
asiatischen Ebenen machten wahrscheinlich den Anfang. Schnell erkannte man den Wert
von Pferden in der Schlacht, denn der aufgesessene und im Gallopp ankommende
Krieger hatte eine furchteinfl`]ende Wirkung auf die Gegner zu Fu]. Krieger zu Pferde,
auch KAVALLERIE genannt, waren nicht nur in der Schlacht als Sto]truppe von Nutzen,
sondern konnten auch den fliehenden Feind verfolgen und so den Sieg perfekt machen.
Das Pferd gab der KAVALLERIE ihre Gr`]e und Schnelligkeit. Nathan Bedford Forrest, einem
General der Konf`deration wird der Ausspruch zugeschrieben, da] gew`hnlich der
den Sieg davontrug, der "am meisten nach Stall roch und die meisten hatte".
Die KAVALLERIE machte bei Angriffen gew`hnlich den Anfang.

*KAVALLERIE2
Verliert ihren Wert, sobald SCH/TZEN zur Verf<gung stehen.

*STREITWAGEN
Der STREITWAGEN war das erste echte Kampfgef[hrt. Die Heere des Altertums
setzten sie ein, um Bogensch<tzen und andere Truppen aufs Schlachtfeld zu bringen,
wo sie absa]en, um ins Gefecht einzugreifen. Die Assyrer verwandelten den STREITWAGEN
in eine gef<rchtete Angriffswaffe, denn ihre Bogen- und Speersch<tzen f<hrten den
Kampf vom SCHLACHTWAGEN aus. Nur wenige feindliche Heere konnten zun[chst
dem Angriff assyrischer Streitwagen widerstehen, doch <bernahmen viele Feinde
der Assyrer bald selbst diese vernichtende Waffe und setzten sie effektiv gegen die
Assyrer selbst ein.

*STREITWAGEN2
Verliert seinen Wert, sobald RITTER zur Verf<gung stehen.

*LEGION
Die in den fr<hen Kriegen der R`mischen Republik geschaffene und in den drei gro]en punischen
Kriegen mit Karthago erprobte LEGION war die Streitmacht, die in f<nf Jahrhunderten ein Reich
eroberte und verteidigte. Die im Angriff nahezu unaufhaltsame LEGION war in der Verteidigung,
und dabei wiederum inbesondere in durchschnittenem Gel[nde, relativ schwach. Die Aufgabe
der Legion als milit[rische Formation wurde beschleunigt, als gotische RITTER
im 4. Jahrhundert das Heer des Kaisers Valentian vernichteten.

*LEGION2
Verliert ihren Wert, sobald SCH/TZEN zur Verf<gung stehen.

*MECH. INF.
Die Einf<hrung GEPANZERTER FAHRZEUGE bedeutete, da] es nunmehr ein Mittel gab,
mit dem man feindliche Stellungen durchbrechen und auf dem Gefechtsfeld schnell im Angriff
vorankommen konnte. Man brauchte Kr[fte, die schnell in feindliches Gebiet hinein entfaltbar
waren, und die den eingenommenen Raum dann verteidigen konnten. Die zuerst im
2. Weltkrieg eingesetzte MECH. INFANTERIE erwies sich als so effektiv, da] zu Kriegsende
alle gr`]eren Heere umfassende Formationen dieser Art aufgestellt hatten.
Die Infanterie sa] auf eigenen gepanzerten Fahrzeugen wie Halbkettenfahrzeugen
und MTW (Mannschaftstransportwagen) auf und konnte so schnell und sicher
sicher transportiert werden.

*MECH. INF.2
MECH. INFANTERIE kann in einer Runde bis zu dreimal angreifen.

*MILIZ
Die ersten milit[rischen Einheiten bestanden aus B<rgern, die sich mit Werkzeugen
und allem, was sich als Waffe verwenden lie], ausr<steten. Obwohl MILIZ-Einheiten
ohne viel Aufwand zu organisieren und zu unterhalten waren, waren sie gegen
ausgebildete Heere uneffektiv. Da man MILIZEN aber sehr schnell aufstellen konnte,
gab es sie <ber lange Zeit. Mit ihnen konnte der Feind aufgehalten werden, w[hrend
man st[rkere Einheiten ausbildete, um diese dann zum Einsatz zu bringen.
Und besser als gar keine Verteidigung waren sie allemal.

*MILIZ2
Verliert ihren Wert, wenn MUSKETIERE verf<gbar sind.

*MUSKETIERE
Die Entwicklung des Schwarzpulvers revolutionierte das Kriegswesen, denn relativ
billig auszur<stende und und auszubildende MUSKETIERE erwiesen sich den RITTERN,
die bis dato das Schlachtfeld beherrscht hatten, als weit <berlegen. Der berittene
Krieger mu]te sich das Schlachtfeld mit MUSKETIEREN und KANONEN teilen, denn
diese drei Komponenten erg[nzten sich nun gegenseitig. Meist errang der Feldherr
den Sieg, der ihren Einsatz am besten dirigierte. Eine gro]e Zahl an
MUSKETIEREN in Festungen oder gesch<tzt hinter Stadtmauern konnte
einem angreifenden Heer fast un<berwindlichen Widerstand leisten.

*MUSKETIERE2
Verlieren ihren Wert, wenn SCH/TZEN verf<gbar sind.

*SCHUTZEN
SCH/TZEN waren st[rker als MUSKETIERE, denn ihre Gewehre waren der Muskete in
Treffgenauigkeit u. Reichweite mehrfach <berlegen. Mit demAufkommen stehender Heere
und der allgemeinen Wehrpflicht bereitete das Gewehr dem Angreifer noch mehr Schwierigkeiten.
W[hrend des amerikanischen B<rgerkrieges wurden Gewehre zum ersten Mal in gro]er Zahl
eingesetzt und erm`glichten eine <berlegene Verteidigung. Ein SCH/TZE konnte auf vorst<rmende
Angreifer mehrere Sch<sse abgeben, und das reichte normalerweise aus, um jede Stellung zu halten.
Dieser Vorzug des Einsatzes von Sch<tzen galt mehr oder weniger bis zum Aufkommen
von gepanzerten Fahrzeugen.

*SCHUTZEN2
SCH/TZEN behalten ihren Wert.

*SIEDLER
Im Altertum wuchsen St[dte unausweichlich bis zu einer Gr`]e, bei der die
verf<gbaren Ressourcen nicht mehr ausreichten, um einen annehmbaren
Lebensstandard f<r alle zu sichern. Dann wurde es f<r die
unternehmungsfreudigeren B<rger Zeit, nach anderen Orten f<r die
Gr<ndung von St[dten Ausschau zu halten. Die neuen St[dte bewahrten
normalerweise Bindung und Loyalt[t zu ihren Mutterst[dten, und
schlie]lich sandten auch sie SIEDLER aus.

*SIEDLER2
SIEDLER sind die einzigen Einheiten, die Stra]en, Eisenbahnen,
Bew[sserungsanlagen, Bergwerke und Festungen bauen bzw. errrichten k`nnen.
Sie k`nnen auch St[dte gr<nden und Umweltverschmutzung beseitigen.

*END
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