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*PALAST
In dem Ma]e, wie sich immer mehr Menschen in St[dten konzentrierten, gewann auch
das jeweilige Staatswesen an Struktur und Stabilit[t. In einem fr<hen Entwicklungsstadium
lie]en Herrscher eine Art Hauptquartier in den St[dten errichten, von wo aus das Gemeinwesen
geleitet werden konnte. Dorthin wurden B<rger vorgeladen, dort wurden Edikte erlassen,
Steuern eingenommen und aufbewahrt, und auch diplomatische Aktivit[ten waren
so m`glich. Oft war der Sitz der Staatsmacht auch Domizil des Herrschers. In
reichen St[dten nahm das Hauptquartier oft die Form eines PALASTES an,
eines ausgedehnten und beeindruckenden Bauwerks, auf das die B<rger stolz
waren und das die Machtaura des Herrschers noch verst[rkte.

*PALAST2
Mittelpunkt der Verwaltung und der Staatsmacht. Je weiter St[dte vom
PALAST entfernt sind, desto wahrscheinlicher ist Korruption.

*KASERNEN
Krieg ist in der Geschichte der Menscheit ein immer wiederkehrendes Ph[nomen
gewesen, und auch heute ist die Welt davon betroffen. Wer nicht auf den Krieg vorbereitet
war, sei es in philosophischer, materieller oder technologischer Hinsicht, war bald dem Untergang
preisgegeben. W[hrend der gesamten Geschichte ist Krieg ein Hauptmittel der Expansion gewesen.
Die Nachbarn Roms schlossen sich dem Reich meist erst nach beherzten und handgreiflichen
Verhandlungen mit r`mischen Legionen an. Waren kriegf<hrende Zivilisationen
bei Technologie und Material gleichauf, gaben meist die bessere Organisation,
Moral, Strategie und Taktik den Ausschlag f<r den schlie]lichen Sieg. Diese
F[higkeiten wurden in den KASERNEN ausgebildet.

*KASERNEN2
Neue Einheiten haben Kampferfahrung, wenn sie in einer Stadt mit KASERNEN
aufgestellt werden, wodurch sie gleichen Einheiten ohne Kampferfahrung <berlegen sind.

*KORNKAMMER
St[dte wurden erst m`glich, als die Entwicklung des Ackerbaus eine einigerma]en
reichliche und zuverl[ssige Versorgung mit Nahrungsmitteln sichern konnte. Diese Versorgung
mu]te aber irgendwie stabilisiert werden, und so wurden Ernten f<r die sp[tere Verwendung
aufbewahrt. Die KORNKAMMER wurde gebaut, um Ernte<bersch<sse gesch<tzt zu lagern.
Neue Methoden des Ackerbaus und die F[higkeit zur Lagerung von Nahrungsmitteln brachten
es mit sich, da] nur noch ein Teil der Bev`lkerung gebraucht wurde, um Nahrung f<r alle
bereitzustellen. Der Rest konnte nun <ber das Alphabet, die Mathematik, Computer-Spiele
und andere wichtige Fortschritte der Zivilisation nachsinnen.

*KORNKAMMER2
Nur 50% der vorr[tigen Nahrungsmittel werden f<r neue Bev`lkerungsteile
eingesetzt.
Dadurch wird die Stadt vor Hungersn`ten gesch<tzt.
*TEMPEL
Im Altertum hatte fast jede Stadt einen ihrem Gott geweihten TEMPEL, sowie weitere
f<r andere Gottheiten. Auch heute sind TEMPEL und Kirchen St[tten der Gottesverehrung,
doch fa]ten Griechen , R`mer und andere V`lker TEMPEL mehr als Wohnst[tte
f<r ihre G`tter und G`ttinnen auf. Hier wurde die Gottheit verehrt und angebetet, und
die Gl[ubigen brachten Nahrung, seltene Metalle und auch Gew<rze als Opfergaben dar.
Mit einem TEMPEL in der Stadt lebten die Menschen zufriedener, und so lie]en
weise Herrscher einen TEMPEL errichteten, sobald eine Stadt begann, sich auszudehnen.

*TEMPEL2
Unzufriedene Menschen k`nnen in zufriedene verwandelt werden (1 wenn es
das zeremonielle Begr[bnis gibt; 2 mit Mystik).

*MARKTPLATZ
Mit dem Wachsen und Erbl<hen der St[dte trug auch der Handel zwischen den in der
Umgebung lebenden Bauern und Handwerkern zur wirtschaftlichen St[rke der jeweiligen
Stadt bei. Bald wurde offensichtlich, da] sich all diese Aktivit[ten an einer zentrale Stelle,
einem MARKTPLATZ, am besten realisieren lie]en, wo Waren und Dienstleistungen
zum Kauf angeboten bzw. k[uflich erworben werden konnten. Im gesch[ftigen Treiben
zwischen den Zelten, Buden und St[nden wurden Waren und Vieh ausgestellt,
Gesch[fte abgeschlossen und K[ufe get[tigt. Gewann ein MARKTPLATZ an Bedeutung, stieg
auch die Wirtschaftskraft der Stadt selbst.
 
*MARKTPLATZ2
Luxuswaren und Steuereinnahmen werden um 50% erh`ht.

*BIBLIOTHEK
Die Entwicklung der SCHRIFT bedeutete, da] das akkumulierte Wissen einer
Gesellschaft nicht mehr auswendig gelernt und m<ndlich weitergegeben werden mu]te.
Man konnte es aufschreiben, aufbewahren und sp[ter lesen. Somit wurde es m`glich,
einen gro]en Wissensumfang in Texten niederzuschreiben, die dann in aller Welt
verbreitet werden konnten. Nach dem griechischen Wort "biblios" wurde das Geb[ude,
in dem B<cher aufbewahrt wurden, als BIBKIOTHEK bezeichnet. Die gro]en
BIBLIOTHEKEN der Antike, besonders in Alexandria und Pergamon,
wurden zu Zentren der Wissenschaft und Lehre.

*BIBLIOTHEK2
Der Wissenszuwachs  ist um 50% gestiegen.

*GERICHT
Mit der Herausbildung von K`nig- und Kaiserreichen wurde es f<r den Herrscher immer schwerer,
die Kontrolle <ber die entfernteren Teile seines Reiches aufrechtzuerhalten. Deshalb wurden
Stadtverwaltungen und Gerichte eingerichtet, um zu sichern, da] auch die St[dte tief in der
Provinz das von ihnen erwartete Scherflein in den gro]en Topf einbrachten. Im GERICHTSHOF
h`rten sich die Vertreter des Herrschers vorgebrachte Beschwerden an und befanden <ber Recht
und Unrecht. Hier wurden die das Zusammenwirken der Gesellschaft regelnden Gesetze
geschaffen und durchgesetzt. Durch den GERICHTSHOF wurde die Kriminalit[t reduziert,
damit die Bev`lkerung weiter zufrieden und produktiv war, denn unzufriedene und
unproduktive B<rger waren keine willigen Steuerzahler.
*GERICHT2
Dadurch wird die Korruption in der Stadt um 50% reduziert.

*STADTMAUERN
Bevor sich gro]e, von der `ffentlichen Hand finanzierte, zentralisierte Staaten
herausbildeten, die starke nationale Streitkr[fte unterhalten konnten, mu]ten sich
die St[dte normalerweise auf ihre eigenen Verteidigungsanstrengungen verlassen.
Deshalb wurden in vielen Zivilisationen um die St[dte STADTMAUERN errichtet,
um sich vor Eindringlingen aus anderen Regionen, aber auch vor Banditen
und Piraten zu sch<tzen. STADTMAUERN erforderten viele Ressourcen, und
ihr Bau dauerte viele Jahre. Die MAUERN verwandelten die St[dte in
Festungen, die auch starken Angriffen trotzen konnten.

*STADTMAUERN2
Verteidigungs-Bonus = +200%; kein Bev`lkerungsverlust bei Angriff.

*AQUADUKT
Wasserknappheit war eines der gro]en Hindernisse f<r das Wachstum der fr<hen
Stadtsiedlungen. Das Problem lie] sich aber in vielen F[llen durch den Bau eines
AQU@DUKTS l`sen, eines gro]en, ausgedehnten steinernen "Kanals", in dem das Wasser
aus nahen Bergen direkt in die Stadt flie]en konnte. Damit war eine bequeme und zuverl[ssige
Frischwasserversorgung gesichert. Mit Hilfe von AQU@DUKTEN konnten St[dte eine
bis dato nicht m`gliche Gr`]e erreichen, w[hrend gleichzeitig die von schlechtem Wasser
herr<hrenden Erkrankungen zur<ckgingen. So konnten St[dte nun nicht nur viel gr`]er sein,
sondern auch in ansonsten unwirtlichen Gebieten errichtet werden, wie etwa Los Angeles, das in einer W<ste liegt.

*AQUADUKT2
Eine Stadt ohne AQU@DUKT kann nicht gr`]er als 10 sein.

*BANK
Ein entwickeltes Bankensystem geh`rt zu den Wesensmalen einer fortgeschrittenen
Zivilisation. BANKEN leihen Einzelpersonen oder Gruppen Geld, und schie]en so
das f<r die Entwicklung von Industrie und Grund und Boden erforderliche Kapital vor.
BANKEN tragen zum wirtschaftlichen Wachstum der St[dte oder Regionen bei,
da sie den Auf- und Ausbau von Produktionseinrichtungen stimulieren. Einzelpersonen
k`nnen <bersch<ssiges Geld investieren und Zinsen erhalten.

*BANK2
Luxuswaren und Steuereinnahmen haben sich um 50% erh`ht.

*GROBE KIRCHE
In der Zeit der V`lkerwanderung und des fr<hen Mittelalters, die auf den Untergang des
R`mischen Reichs folgte, hatte die christliche Kirche gro]en Einflu] auf die Wiederbelebung der
Zivilisation. Andere gro]e Religionen bauten ihren Einflu] ebenfalls aus. In den gr`]ten
europ[ischen St[dten wurden in Anerkennung der Bedeutung der Religion GROSSE KIRCHEN
errichtet, die Mittelpunkt religi`ser Studien und Gebete waren und in denen Bisch`fe ihres
Amtes walteten. Nach ihrer Fertigstellung wurden die GROSSEN KIRCHEN gesellschaftliches,
kulturelles und religi`ses Zentrum. Auch waren sie Quelle von Stolz, Stabilit[t
und Tradition.

*GROBE KIRCHE2
Vier unzufriedene Menschen werden zufrieden.

*UNIVERSITAT
Eine universit[t ist eine h`here Bildungsanstalt, an der man in Studieng[ngen
Spezialkenntnisse erwerben kann. Im Okzident wurden die ersten UNIVERSIT@TEN
im Mittelalter, meist an Orten mit GROSSEN KIRCHEN, gegr<ndet, um Gebiete zu
studieren, die f<r die Kirchenf<rsten von Interesse waren. Die Lehrgebiete erweiterten
sich schnell, und schon bald geh`rten klassische K<nste, Literatur und Sprachen
zum Programm. Die moderne UNIVERSIT@T ist Bildungseinrichtung und Forschungsst[tte.
Auf vielen Gebieten werden Versuche durchgef<hrt darunter Milit[rtechnik,
Computertechnik, Physik und Sport.

*UNIVERSITAT2
Der Wissenszuwachs erh`ht sich um 50%.

*KOLOSSEUM
Im Original-KOLOSSEUM in Rom fanden Schaustellungen statt, bei denen die
land- und besch[ftigungslosen B<rger nach dem Prinzip Brot und Spiele unterhalten
wurden. Mit dem Niedergang des Reiches wurden die Vorf<hrungen immer barbarischer
und widerspiegelten so den moralischen Bankrott Roms. Im 20. Jahrhundert hat man,
wiederum zur Unterhaltung und Ablenkung, das Prinzip des KOLOSSEUMS wieder
aufleben lassen. Musik und Profi-Sport werden heute gesponsert, doch sind die
modernen Spektakel weit weniger barbarisch als die der Antike, Eishockey einmal
ausgenommen.

*KOLOSSEUM2
Damit werden drei unzufriedene Menschen in zufriedene verwandelt.

*RECYCLING-ANLAGE
Je gr`]er die St[dte wurden, desto mehr Abfall produzierten sie auch, und am Ende waren
die traditionellen M<lldeponien voll. Die Umwelt wurde immer mehr verschmutzt.
Um der M<llflut Herr zu werden, errichteten viele S[dte RECYCLING-ANLAGEN,
in denen ein hoher Prozentsatz der Abf[lle sortiert, eingeschmolzen oder auf andere Weise
auf wiederverwendbare Bestandteile reduziert wurde, die in den Proze] der Fertigung neuer
Produkte eingeleitet werden konnten. Somit konnte ein bedeutender Teil des Stadtm<lls
als Rohstoff Verwendung finden, statt die Landschaft zu verschmutzen.

*RECYCLING-ANLAGE2
Damit wird die Verschmutzung der Stadt durch die Industrie um zwei Drittel reduziert.

*FABRIK
Die Entwicklung von FABRIKEN beruht auf der Spezialiserung der Arbeitskr[fte,
so da] jeder nur einen Schritt im Fertigungsproze] beherrscht. Mit diesem Prinzip
konnte die Gesamtproduktion der FABRIK erh`ht werden. Im klassischen Beispiel aus
Adam Smiths Buch "The Wealth of Nations" stellte eine FABRIK mit spezialisierten
Arbeitern mehr N[gel her als eine Fabrik, in der jeder Arbeiter den gesamten Fertigungsproze]
eines Nagels allein durchf<hrt. Das FABRIK-System war eine Voraussetzung f<r die
industrielle Revolution, die bald folgen sollte.

*FABRIK2
Die Produktion erh`ht sich um 50%.

*INDUSTRIEWERK
INDUSTRIEWERKE waren gro]e Industriekomplexe, in denen Waren aller Art,
insbesondere langlebige Konsumg<ter wie beispielsweise AUTOS hergestellt wurden.
Ein INDUSTRIEWERK war im Grunde genommen eine gro]e, hochentwickelte
FABRIK. Zur Spezialisierung der Arbeitskr[fte kamen auswechselbare Teile, komplexe
Maschinen und Flie]b[nder hinzu, um zu einem hohen Grad Effizienz und Wirtschaftlichkeit
zu erreichen. Im Ergebnis stellten hochproduktive Arbeiter Waren zu relativ geringen Kosten her.

*INDUSTRIEWERK2
Die Produktion erh`ht sich um 100%.

*KRAFTWERK
In KRAFTWERKEN werden fossile Brennstoffe, vor allem >l und Kohle, verbrannt,
um W[rme und Dampf zu erhalten, die f<r die Erzeugung von Elektroenergie ben`tigt werden.
Die Bedeutung der so erzeugten Elektrizit[t besteht darin, da] nicht mehr jede Fabrik
ihre eigene Dampfmaschine unterhalten mu], sondern der Strom <ber Land <berallhin
geleitet werden kann, um Maschinen anzutreiben. Mit steigender Nachfrage nach
Elektrizit[t wurde allerdings die Menge der verbrannten fossilen Energietr[ger so gro],
da] Luftverschmutzung und saurer Regen zu einem Problem wurden. Da die moderne
Gesellschaft ohne Elektrizit[t nicht funktionieren kann, arbeiten Forscher an der
Perfektionierung anderer Verfahren der Energiegewinnung.

*KRAFTWERK2
Die Produktion der Fabriken hat sich um 50% erh`ht; hohe Verschmutzung.

*WASSERKRAFTWERK
Eine Alternative zur Energiegewinnung durch Verbennung fossiler Energietr[ger

ist die WASSERKRAFT. Die Energie fallendenWassers wird genutzt, um Turbinen
in hohe Umdrehungen zu versetzen und dadurch Elektroenergie zu erzeugen.
Wo die verf<gbaren Wassermengen den Bau von WASSERKRAFTWERKEN m`glich
machen, entsteht saubere Energie, ohne Verschmutzung und sauren Regen, wie bei der
Verbrennung fossiler Stoffe. WASSERKRAFTWERKE sind jedoch auch nicht problemfrei.
Durch das Anstauen gro]er Wassermengen hinter dem Staudamm werden weite Fl[chen <berflutet,
der normale Flu] der Wasserl[ufe unterbrochen und der Lebensraum von Wildtieren zerst`rt.

*WASSERKRAFTWERK2
Die Fabrikproduktion erh`ht sich um 50%; die Verschmutzung verringert sich.

*KERNKRAFTWERK
In KERNKRAFTWERKEN wird atomarer Brennstoff durch den Proze] der Kernspaltung
verbrannt, um W[rme und Dampf f<r die Erzeugung von Elektroenergie zu erhalten.
Da die KERNKRAFT nicht die mit der Verbrennung fossiler Tr[ger verbundene
Umweltverschmutzung hervorruft, wird sie als m`gliche Alternative zu den "schmutzigen"
Energiequellen gepr<ft. Allerdings schafft die extrem gef[hrliche Natur der Kernspaltung
eigene Risiken, darunter die Gefahr des Schmelzens des Reaktorkerns. W[hrend heute
die Zukunft der KERNKRAFT ungewi] ist, werden die Forschungen zur Kernfusion
fortgesetzt, um eine Quelle sicherer und billiger Energie zu finden.

*KERNKRAFTWERK2
Die Fabrikproduktion erh`ht sich um 50%; Umweltverschmutzung gering,
doch besteht das Risiko der REAKTORKERNSCHMELZE!

*MASSENTRANSIT
Innerhalb weniger Jahrzehnte nach der Erfindung des AUTOMOBILS waren Pferd und
Wagen aus dem Stadtbild verschwunden. Doch brachte das AUTO eine Reihe neuer
Probleme, darunter die Luftverschmutzung und Freisetzung riesiger Mengen von Kohlenmonoxid
in die Atmosph[re. Je gr`]er und bev`lkerter die St[dte wurden, desto schwieriger und
zeitaufwendiger wurde der Verkehr in und um die Stadt. Die Entwicklung des MASSENTRANSITS,
d.h. von Massenverkehrsmitteln wie Bussen, Trolleybussen, U-Bahnen und Schwebebahnen
haben den Autoverkehr und damit auch die Verschmutzung verringert.

*MASSENTRANSIT2
Verringert die von der Stadtbev`lkerung erzeugte Verschmutzung.

*SDI
Die Geschichte der Kriegf<hrung ist immer auch ein Kampf zwischen Angriffs- und
Verteidigungsmitteln gewesen, in dem bald das eine, bald das andere Prinzip die Oberhand hatte.
Mit der Entwicklung von Kernwaffen schien zum ersten Mal eine Angriffswaffe
geschaffen worden zu sein, gegen die es keine Verteidigung gab. SDI (strategische
Verteidigungsinitiative) konnte nun die Antwort sein. Mit Laserwaffen auf Erdumlaufbahnen
oder mit Tausenden von Raketen gestarteter "Brilliant Pebbles" (intelligenter Kiesel),
die Lenkwaffen mit Kernsprengk`pfen im Anflug bek[mpfen sollen, bietet SDI eine reale
M`glichkeit, um die von kernwaffenbest<ckten Lenkwaffen ausgehende Gefahr
zu bannen.

*SDI2
Sch<tzt die Stadt vor Kernwaffen.

*RS-MODUL
Die MODUL sind in der Mitte Ihres Raumschiffs angeordnet. Es gibt drei Arten:
Wohn-, Lebenserhaltungs- und Solarzellenmodule. Jedes Wohn-MODUL bietet
Lebensraum f<r 10.000 Siedler. Jedes Lebenserhaltungs-MODUL sichert
Nahrung und andere Bed<rfnisse der in einem Wohnmodul lebenden
Siedler. Jedes Solarzellen-MODUL stellt Energie f<r zwei andere MODULE zur
Verf<gung. Ein erfolgreiches Raumschiff mu] mindestens ein MODUIL jeder
Art haben. Wenn mehr als die Mindestzahl an Siedlern transportiert werden
soll, m<ssen Sie zus[tzliche MODULE bauen.

*RS-MODUL2
Wohn- und Lebenserhaltungs-MODULE haben eine Masse von 1.600 t, und
Solarzellen-MODULE haben eine Masse von 400 t. Zu einem Raumschiff
k`nnen maximal vier MODULE jeder Art geh`ren.

*RS-KOMPONENTE
Die KOMPONENTEN stellen die Schubkraft f<r Ihr Raumschiff bereit. Es gibt zwei Arten:
Schubkomponente und Treibstoffkomponente. Die Schub-KOMPONENTEN stellen die
Triebwerke dar, die die notwendige Beschleunigung bzw. Bremskraft f<r den Raumflug sichern.
Treibstoff-KOMPONENTEN sind Treibstoffvorr[te, von denen jede f<r eine Schub-KOMPONENTE
ausreicht. Ein Raumschiff braucht als Minimum eine KOMPONENTE jeder Art. Um aber
mit bester Geschwindigkeit fliegen zu k`nnen, sind von beiden Arten einige mehr erforderlich.

*RS-KOMPONENTE2
Raumschiff-KOMPONENTEN haben eine Masse von je 400 t, und zu einem
Raumschiff k`nnen bis zu maximal acht jeder Art geh`ren.

*RS-STRUKTUR
Die STRUKTUR-Teile Ihres Raumschiffs bilden das Ger<st, an dem alle anderen Teile befestigt
werden. Es m<ssen gen<gend STRUKTUREN vorhanden sein, um die anderen Teile zusammenf<gen
zu k`nnen, da sie ansonsten nicht funktionieren. Ein MODUL oder eine KOMPONENTE, die
nicht durch STRUKTUR-Teile verbunden sind, erscheinen in der Raumschiffdarstellung als rote
Felder. Diese Felder verschwinden, wenn gen<gend STRUKTUR-Teile hinzugef<gt worden sind.

*RS-STRUKTUR2
Raumschiff-STRUKTUR-Teile haben eine Masse von je 100 t, und ein
Raumschiff kann bis zu 39 STRUKTUR-Teile haben.

*PYRAMIDEN
Die von der vierten [gyptischen Herrscherdynastie auf dem Giseh-Plateau in der N[he
des heutigen Kairo erbauten PYRAMIDEN stellen den H`hepunkt der kulturellen
Leistungen des alten @gyptens dar. Diese Weltwunder waren Begr[bnisst[tte und Denkmal
f<r die Pharaonen. Ihr Bau dauerte <ber Generationen, und Zehntausende Arbeitskr[fte
wurden zur Errichtung gebraucht. Sie galten bereits als antike Denkmale, als Herodes
sie vor der Zeit Christi besuchte. Nur sie sind noch von den allgemein anerkannten
sieben Weltwundern <brig. F<r den Bau der PYRAMIDEN war ein sehr
stabiler Staat und eine wohlorganisierte Gesellschaft erforderlich.

*PYRAMIDEN2
Staatsform kann ohne Anarchie ver[ndert werden.
Alle Staatsformen sind verf<gbar. Diese beiden Effekte gelten bis zur
Entwicklung des KOMMUNISMUS.

*HANGENDE GARTEN
Die H@NGENDEN G@RTEN von Babylon sollen eine Reihe von jeweils h`her
gelegenen, abgestuften G[rten innerhalb eines Palastes gewesen sein, die eine K`nigin
erfreuen sollten, die einer gr<neren Region entstammte. Zum Garten geh`rten
alle Arten von B[umen, B<schen und Wein, die so einen gro]en gr<nen Berg inmitten
einer aus in der Sonne gebrannten Lehmziegeln errichteten Stadt bildeten. Diese G[rten,
die sch`n anzusehen waren, und in denen es angenehm k<hl war, waren ein Wahrzeichen
Babylons. Viele Besucher haben sie beschrieben, und die Menschen waren sehr stolz auf sie.

*HANGENDE GARTEN2
+1 gl<ckliches Gesicht pro Stadt bis zur Entwicklung der ERFINDUNG.

*KOLOSSUS
Der KOLOSSUS von Rhodos war eine bronzene Statue des Sonnengottes Helios,
die in der N[he des Stadthafens stand und mit 33 m fast zwei Drittel der H`he der
Freiheitsstatue erreichte. Leider wurde die Statue schon 56 Jahre nach ihrer Errichtung durch
ein Erdbeben gest<rzt. Die Stadt zog ein Orakel zu Rate, und dieses besagte, die Statue
da zu belassen, wo sie war. So blieb es dann auch f<r 900 Jahre, bis Mohammedaner,
die die Stadt im Jahre 654 pl<nderten, die Statue f<r einen roten Heller verkauften.
Reisende aus allen Teilen der antiken Welt kamen nach Rhodos, um die errichtete
und sp[ter die gest<rzte Statue zu besichtigen.

*KOLOSSUS2
+1 Handelspunkt pro Handelsquadrat in der Stadt bis zur Entwicklung der
ELEKTRIZIT@T.

*LEUCHTTURM
Der Pharos (Leuchtturm) von Alexandria war ein marmorner Wachturm und
LEUCHTTURM, der auf einer Insel im Hafenbereich der Stadt errichtet worden war.
Seine H`he wird mit 100 m angenommen, und er wurde 280 v.Chr. gebaut. Seine pim[re Funktion
bestand darin, Schiffe, die sich entlang der ansonsten orientierungslosen K<ste bewegten,
zum Hafen zu leiten. Die Historiker streiten sich noch, ob das Licht von auf dem Turm
angez<ndeten Feuern oder von Spiegeln, die Sonnenlicht reflektierten, stammte. Da Schiffe
nur selten in der Dunkelheit in K<stenn[he segelten, war nach Einbruch der Dunkelheit
wahrscheinlich kein Licht erforderlich. Der Pharos hatte schon bei mehreren Erdbeben
Besch[digungen erlitten, als er sich im 14 Jahrhundert endg<ltig in eine Ruine verwandelte.

*LEUCHTTURM2
Erh`ht die Bewegungsgeschwindigkeit auf See um eine Seemeile bis zur Entwicklung des MAGNETISMUS.

*GROBE BIBLIOTHEK
Die k`nigliche GROSSE BIBLIOTHEK von Alexandria war eine der zwei bedeutendsten
Bibliotheken der Antike. Sie wurde um 300 v.Chr. von Ptolem[us gegr<ndet und durch die
sp[teren ptolem[ischen Herrscher bedeutend erweitert, als Alexandria kulturelles
Zentrum der hellenistischen Welt war. Die BIBLIOTHEK war bestrebt, Kopien aller bekannten
Schriften von Bedeutung zu erhalten, und sie soll mehr als 700.000 B[nde umfa]t haben.
So wurde sie sowohl zu einem Studienzentrum als auch zu einem Wissensspeicher.
Die BIBLIOTHEK wurde von religi`sen Fanatikern im Jahre 391 zerst`rt. Der Nachwelt ist nur
noch ein Teil des Katalogs erhalten geblieben, und so ist man sich weiter im unklaren,
welche Sch[tze sie wohl beherbergt haben mag.

*GROBE BIBLIOTHEK2
Sie erhalten jede Technologie, die zwei andere Zivilisationen haben, bis die
UNIVERSIT@T entwickelt wird.

*ORAKEL
In der alten griechischen Religion waren Priester und Priesterinnen ORAKEL,
die die Antwort Gottes auf Fragen <bermittelten. Das Orakel deutete Tr[ume und Handlungen
von in Trance versetzten Personen sowie physische Zeichen, die bei der Eingeweideschau
von Opfertieren gefunden wurden. Das ber<hmteste ORAKEL war der Schrein des Apollo
in Delphi am Parna]. /ber Jahrhunderte wurde es in `ffentlichen und privaten
Angelegenheiten von Griechen, R`mern und anderen zu Rate gezogen. Eine Pythia
genannte Priesterin weissagte gegen ein Entgeld die Zukunft. Die Orakel wurden
ob ihrer Doppeldeutigkeit ber<hmt-ber<chtigt.

*ORAKEL2
Verdoppelt den Effekt von Tempeln bis zur Entwicklung der RELIGION.

*CHINESISCHE MAUER
An der sich vom Gelben Meer bis in die W<sten Asiens erstreckenden
chinesischeN mauer wurde 1800 Jahre lang mit Unterbrechungen gebaut.
Die Bauintensit[t war von der St[rke der Bedrohung durch Barbarben aus dem Norden abh[ngig.
Die Mauer ist 8 m hoch und 4 m dick, und sie durchmi]t 2400 km des n`rdlichen Chinas.
Die Chinesische Mauer wurde nicht so sehr gebaut, um Invasoren aufzuhalten,
als vielmehr, um ihre sp[tere Flucht mit eventueller Beute zu verz`gern. Das Eindringen
von Invasoren sollte mit ihr nicht verhindert werden, denn es w[re vielzu aufwendig
gewesen, das dazu erforderliche Personal st[ndig in Bereitschaft zu halten.

*CHINESISCHE MAUER2
Andere Zivilisationen bieten Ihnen immer Friedensschlu] an, bis das
SCHWARZPULVER entwickelt wird.

*EXPEDITION DES MAGALHIES
Im Jahre 1519 unternahm Ferno Magalhes von Spanien aus den Versuch, die
Gew<rzinseln genannten Molukken auf einem westlichen Seeweg zu finden. Obwohl er selbst
auf den Philippinen von Eingeborenen get`tet wurde, bewies die Expedition des Magalhes
endg<ltig, da] die Welt rund war, und noch viel wichtiger, da] die beiden Teile Amerikas
tats[chlich eine neue Welt waren. Die Expedition des Magalhes war eine der gr`]ten
Seereisen der Geschichte, und sie regte weitere abenteuerliche Expeditionen an.
Die bei der Expedition gemachten Endeckungen enth<llten neue Welten und
bereiteten so den Boden f<r sp[tere Reisen.

*EXPEDITION DES MAGALHIES2
Erh`ht die Bewegung auf See um 1 Seemeile.

*KAPELLE DES MICHELANGELO
Die Sch`nheit der Sixtinischen Kapelle in Rom, deren Deckengew`lbe von Michelangelo gemalt
wurde, war der Beweis f<r die Verbindung von starken religi`sen Gef<hlen mit der Liebe
zur Kunst aus Ausdruck der Renaissance in Europa. Vier Jahre widmete der K<nstler dieser
Arbeit, in der wesentliche Szenen der Sch`fungsgeschichte und anderer biblischer
B<cher dargestellt werden. Wohl kaum ein Besucher der KAPELLE DES MICHELANGELO
bleibt von der Hingabe des Meisters zu seinem Werk, seinem tiefen Einf<hlungsverm`gen
in die Natur menschlichen Kampfes, Leidens und schlie]lichen Triumphierens unger<hrt.

*KAPELLE DES MICHELANGELO2
Erh`ht den Effekt der GROSSEN KIRCHEN bis zur Entwicklung des
KOMMUNISMUS.

*KOPERNIKUS-STERNWARTE
Im fr<hen 16. Jahrhundert wiederentdeckte Nikolaus Kopernikus die heliozentrische
Theorie der Planetenbewegungen, d.h. der Bewegung der Planeten auf Umlaufbahnen
um die Sonne. Damit war die moderne Astronomie begr<ndet, und die von Kopernikus in
seiner STERNWARTE, einem kleinen Raum auf dem Dachboden einer ostpreu]ischen
Kirche, peinlich genau gesammelten wissenschaftlichen Daten, seine Forschungs-
und Beobachtungsmethoden, hatten zu richtigen Schl<ssen gef<hrt, waren gleichzeitig
eine Wiedergeburt der wissenschaftlichen Methode und ein wichtiger Schritt
in der Entwicklung der Wissenschaften.

*KOPERNIKUS-STERNWARTE2
Verdoppelt den Wissenszuwachs  in der Stadt bis zur Entwicklung des AUTOMOBILS.

*SHAKESPEARE-THEATER
Die meisten Schauspiele William Shakespeares wurden im 17. Jahrhundert in London
im Globe Theatre uraufgef<hrt. Das SHAKESPEARE-THEATER bot den Menschen
Ablenkung von ihren Sorgen und erfreute sie mit den auf der B<hne gebotenen
Trag`dien und Kom`dien. Theater wie die Comdie Franaise in Paris  und das
ber<hmte Opernhaus La Scala in Mailand erf<llten gleiche Unterhaltungszwecke
f<r die B<rger.

*SHAKESPEARE-THEATER2
Alle unzufriedenen B<rger der Stadt werden zufrieden bis zur Entwicklung der ELEKTROTECHNIK/ELEKTRONIK.

*ISAAC NEWTON COLLEGE
Der Mathematiker und Physiker Sir Isaac Newton wird von vielen als der gr`]te
Wissenschaftler aller Zeiten angesehen. Viele wichtige Entdeckungen sind ihm zu
verdanken, darunter das Gravitationsgesetz, das Farbenspektrum des Lichts, die
Differential- und Integralrechnung, die Str`mungslehre und Kenntnisse <ber die Gezeiten.
Er baute auch das erste Spiegelteleskop. 32 Jahre lehrte er, st[ndig weiter forschend,
an der Fakult[t der Universit[t Cambridge und bildete so ganze
Generationen von Studenten aus.

*ISAAC NEWTON COLLEGE2
Erh`ht den Nutzen von BIBLIOTHEKEN+UNIVERSIT@TEN, bis die
KERNSPALTUNG entdeckt wird.

*J.-S.-BACH-KIRCHE
Unter den Komponisten nimmt Johann Sebastian Bach, das bekannteste Mitglied
einer begabten deutschen Musikerfamilie, eine herausragende Stellung ein.
Bach verk`rpert vielleicht mit seinen zahlreichen Chor[len und
Orchesterst<cken am st[rksten die Musik des Barock. Zu Lebzeiten war Bach
mehr als Organist und Chorleiter der Thomas-Kirche von Leipzig in Sachsen
bekannt. Seine Musik wird in aller Welt gesch[tzt und verehrt.

*J.-S.-BACH-KIRCHE2
Verringert die unzufriedenen Menschen auf dem Kontinent um 2 pro Stadt.

*DARWINS FORSCHUNGSREISE
Charles Darwin, der Hauptvertreter der Theorie der organischen Evolution hat w[hrend
seiner f<nf Jahre dauernden Weltreise an Bord der H.M.S. Beagle einen gro]en Teil seiner
Belege f<r eine nat<rliche Selektion zusammengetragen. DARWINS FORSCHUNGSREISE
f<hrte aber nicht nur zur Aufstellung seiner Theorie, sondern auch zur strikten
Anwendung wissenschaftlicher Methoden auf die Untersuchung der Natur. Er ver`ffentlichte
seine Theorie und die zugeh`rigen Belege in seinem Hauptwerk "Der Ursprung der Arten".
Sein Werk brach vielen neuen Untersuchungsrichtungen Bahn und l`ste eine Welle
biologischer Forschungsarbeiten aus.

*DARWINS FORSCHUNGSREISE2
Bringt sofort zwei Zivilisationsfortschritte.

*HOOVER-DAMM
Schon seit vielen Jahrhunderten hatte die Menschheit die Kraft des flie]enden
Wassers genutzt, um Wasserr[der anzutreiben. Doch fand man heraus, da] sie zur Erzeugung
von Elektroenergie noch dienlicher sein konnte. Um aus der Wasserkraft Energie zu
erhalten, wurden Fl<sse angestaut, damit eine ausreichende Menge an Wasser zur
Verf<gung stand. Das gestaute Wasser lie] man dann durch spezielle Kammern
abflie]en, in denen das fallende Wasser riesige Turbinen antrieb, die Elektrizit[t
erzeugten.

*HOOVER-DAMM2
Liefert den Strom f<r alle St[dte des Kontinents.

*FRAUENWAHLRECHT
Nach vielen Jahren des Kampfes erreichten die Frauen in den Vereinigten Staaten das
Wahlrecht, als 1920 die 19. Erg[nzung zur Verfassung der USA angenommen wurde. Die Gew[hrung
des Frauenwahlrechts wurde durch die hervorragenden Leistungen der Frauen in
traditionellen M[nnerberufen w[hrend des 1. Weltkriegs beschleunigt. In Gro]britannien
erhielten die Frauen 1928 das volle Wahlrecht. Seitdem haben sie dieses Recht in den meisten
L[ndern der entwickelten Welt durchgesetzt.

*FRAUENWAHLRECHT2
Reduziert die Zahl der unzufriedenen Menschen um einen pro Einheit, die in
der Republik oder der Demokratie nicht in der Heimatstadt stationiert ist.

*MANHATTAN-PROJEKT
Die Atombombe erhielt ihre Kraft von der momentanen Freisetzung nuklearer Energie,
die der Spaltung schwerer Atomkerne folgte. Das MANHATTAN-PROJEKT, ein intensives und
teures Forschungsunternehmen, f<hrte zur Entwicklung der ersten Atombombe
im 2. Weltkrieg. F<r kurze Zeit hatten die Vereinigten Staaten ein Monopol auf diesem Gebiet.
Doch hatte die Sowjetunion bis 1949 diese, zumindest teilweise, durch Ausspionieren eines
gro]en Teils des MANHATTAN-PROJEKTS ebenfalls entwickelt. Das dadurch entstandene
nukleare Patt scheint eine wesentlicher Grund daf<r gewesen zu sein, da] seither gr`]ere
Kriege nicht mehr gef<hrt wurden.

*MANHATTAN-PROJEKT2
Erm`glicht den Bau von Kernwaffen.

*VEREINTE NATIONEN
Die nach dem Holocaust des 2.Weltkriegs gegr<ndeten VEREINTEN NATIONEN
sind eine internationale Organisation zur F`rderung von Frieden und Sicherheit. Zu ihren
Zielen geh`ren auch internationale Zusammenarbeit bei der L`sung der weltweiten Probleme
auf den Gebieten des Umweltschutzes, der Wirtschaft und Kultur. Wenn auch die friedenserhaltende
Rolle nicht sehr effektiv erf<llt werden konnte, sind die Vereinten Nationen doch stets ein
Forum f<r die Belange der einzelnen L[nder gewesen.

*VEREINTE NATIONEN2
Andere Zivilisationen sind stets zum Friedensschlu] mit Ihnen bereit.

*APOLLO-PROGRAMM
Das APOLLO-PROGRAMM wurde von den Vereinigten Staaten als Reaktion auf
die ersten sowjetischen Raumfahrterfolge eingeleitet und stellte sich die Reise des Menschen
auf den Mond als Ziel. Dieses wurde am 20. Juli 1969 erreicht, als zwei amerikanische
Astronauten als erste Menschen ihren Fu] auf den Mond setzten. Die f<r das
APOLLO-PROGRAMM entwickelte Technik erwies sich sp[ter als weniger
geeignet f<r die Konstruktion k<nftiger Raumschiffe und Orbitalstationen.

*APOLLO-PROGRAMM2
Erm`glicht den Bau von Raumschiffen. Macht alle St[dte auf der Karte sichtbar.

*SETI-PROGRAMM
Gibt es da drau]en auch Lebewesen, oder sind wir ganz allein im All? Die in den USA
in den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts (zumindest offiziell) eingeleitete
Suche nach au]erirdischer Intelligenz (SETI) konnte keinen Soforterfolg verbuchen.
Die dazu durchgef<hrten Forschungsarbeiten haben aber als Nebeneffekt gro]en
Nutzen f<r Astronomie, Telekommunikation und weitere High-Tech
erfordernde Gebiete gebracht.

*SETI-PROGRAMM2
Erh`ht den Wissenszuwachs in allen St[dten um 50%.

*KREBSHEILUNG
Trotz gewaltiger Forschungsanstrengungen zur HEILUNG ist der Krebs auch weiterhin
eine schreckliche Bedrohung f<r das Leben. Wir wissen mittlerweile, da] es verschiedene
Krebsarten gibt, und da] er von vielen Faktoren ausgel`st werden kann, doch ist ein
Heilmittel gegen diese Gei]el bisher nicht gefunden worden. Die KREBSHEILUNG
w<rde ma]lose Qualen und Leid beenden und Millionen Menschen Jahre gl<cklichen
und produktiven Lebens geben, die ansonsten zum Sterben verurteilt w[ren.

*KREBSHEILUNG2
+1 gl<cklicher B<rger in jeder Stadt.

*END
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