
Sir Richard von Westhampton kommt      
zu Ihnen und erstattet Bericht ber
Ihre Lage.
`Majestt, selbst Ich kann Eure Taten
  nur schwer tolerieren. Ihr steht fr
  alles, was ein ehrenhafter Ritter
  verachtet:
  Gier und Arroganz. Ihr seid stolz auf
  Ihre Tyrannei. Die Adelsfamilien
  werden Euren Tod feiern."
`Majestt, viele Adlige sprechen schon
  von Rebellion gegen Sie. Eure Steuern
  belasten sie und ihre Gefolgsleute.  
  Selbst einige meiner Familie
  zweifeln an Euch. Stellt sie
  besser zufrieden."
`Majestt, die Adligen sind schwer
  enttsucht. Ich frchte, einige
  werden gegen Euch Plne schmieden.
  Ihr mt sie ruhig stellen, sonst    
  gibt es noch groen rger."
`Majestt, die Adligen sind enttuscht.
  Sie sind nicht mehr so freundlich,
  wie sie mal waren. Sie sagen, Ihr
  wrdet nicht auf ihren Rat hren."
`Majestt, die Adligen untersttzen
  Euch, aber nicht aus vollem Herzen.
  Sie gehen nur nicht gegen Euch vor,
  weil ein andrer Herrscher schlimmer  
  sein knnte."
`Majestt, den Adels-Familien geht es
  gut und der Wohlstand steigt.
  Einige mgen Euch weniger als andere,
  aber alle respektieren Euch und
  Euer Urteil."
`Majestt, die Adels-Familien des
  Reiches loben und schtzen Euch sehr.
  Zeigt Ihnen weiter eine solche
  Herrschaft und alles bleibt gut."
`Majestt, Ihr werdet von den Adels-
  Familien abgttisch geliebt."
`Was die Kirche betrifft, beten die
  Bischfe nicht fr Eure Gesundheit,
  sondern hoffen da ihnen Gott bald
  einen neuen Knig schickt, der sie
  aus der Dunkelheit befreit."
`Was die Kirche betrifft, verbreiten
  die Bischfe Lgen und bse Gerchte
  ber Euch. Eure Herrschaft reizt sie
  aufs uerste."
`Was die Kirche betrifft, werdet ihr
  von dort wenig geliebt. Man nennt
  Euch arrogant und voller Habgier und
  sagt, da Ihr keinen Respekt vor
  Gott habt."
`Was die Kirche betrifft, beschweren   
  sich die Bischfe, da Ihr nicht auf
  sie hrt. Zeigen Sie Respekt vor dem
  Herrn und ihr Unmut wird vergehen,
  auch wenn ihre Zungen anders reden."
`Was die Kirche betrifft, so liebt man
  euch dort nicht sehr, aber man hat
  Euch auch nicht. Die Kirche ist ein
  wichtiger Verbndeter. Verrgert Sie
  nicht ohne guten Grund."
`Die Kirche ehrt Eure Frmmigkeit und
  Euren Glauben und obwohl es abundzu
  Streit gibt, steht sie doch hinter
  Euch."
`Was die Kirche betrifft, so mag es
  zwar anders aussehen, aber die
  Bischfe respektieren Euer Urteil
  und bestaunen Euren festen Glauben." 
`Die Kirche ehrt euch als Ihr Groes
  Vorbild und selbst der Papst nennt
  euch als den Besten aller Prinzen    
  Europas."
`Das Volk hingegen singt Lieder deren
  Texte von gttlichen Strafen gegen
  den Tyrannen von Albion handeln. In
  den Straen brodeln Revolten. Es wird 
  wohl bald einen Aufstand geben."
`Das Volk hingegen hat Euch. Sie ver--
  fluchen Eure Steuern und sprechen von
  Euch als brutalem Tyrannen, dem es
  Spa macht, zu unterdrcken."
`Das Volk hingegen hat viele
  Beschwerden. Ihr mt mehr fr die
  einfachen Leute tun, sonst wird es   
  rger geben."
`Das Volk hingegen mag euch nicht sehr.
  Wenn Ihr deren Loyalitt
  wiedergewinnen wollt, mt Ihr
  die Steuern senken oder aber gute
  Nachrichten verbreiten, die den Geist
  erhellen."
`Das Volk hingegen beschwert sich ber
  die Steuern und erinnern sich an
  bessre Tage. Sie sagen nicht, da
  Ihr ein schlechter Knig seid, aber
  das werden sie, wenn es nicht besser
  wird."
`Das Volk hat mit Euch keinen Streit
  und trinkt auf Eure Gesundheit. Man
  schaut zwar besorgt auf die Steuern, 
  aber diese sind nie sehr populr."
`Das Volk hlt Euch fr einen starken
  und weisen Herrscher. Sie haben deren
  Sorgen erkannt und man ist froh, da 
  Sie auf dem Thron sitzen."
`Das Volk liebt euch abgttisch. Sie
  freuen sich auf den Tag, wo Ihr
  wieder unter ihnen wndelt, so da
  sie einen Blick auf Euch werfen oder 
  Euch laut zujubeln drfen."
`Rhos wird das am einfachsten zu
  besiegende keltische Land sein."

`Um aus diesem Land die meisten
  Steuern zu erhalten, mu Euer Schlo
  am Ende 50 Stcke gro sein."

`Ein greres Schlo erlaubt Euch mehr
  Truppen zu versorgen."
`Arfon sollte keine schwere Aufgabe
  fr Euch sein."

`Um aus diesem Land die meisten
  Steuern zu erhalten, mu Euer Schlo
  am Ende 60 Stcke gro sein."

`Vergessen Sie nicht, an angrenzende
  Mauern zu bauen, wenn Sie hren, 
  da ein Stck instabil ist."
`Die Smpfe von Penllyn sind bei den
  Arbeitern nicht sehr beliebt."

`Um aus diesem Land die meisten
  Steuern zu erhalten, mu Euer Schlo
  am Ende 70 Stcke gro sein."

`Baut immer auch eine innere
  Festung."
`Der Wald von Arwystli ist weit weg
  von jedem Steinbruch."

`Um aus diesem Land die meisten
  Steuern zu erhalten, mu Euer Schlo
  am Ende 80 Stcke gro sein."

`Bedenkt, da Ihr in Wassernhe bauen
  mt, wenn Ihr einen Graben wollt.
`Aberffraw sollte so hnlich wie Rhos
  sein, allerdings mit grerem
  Widerstand."

`Um aus diesem Land die meisten
  Steuern zu erhalten, mu Euer Schlo
  am Ende 85 Stcke gro sein."

`Bedenkt, hohe Lhne ziehen mehr
  Arbeiter an."
`Der Widerstand gegen ein Schlo wird
  in Gwerthyrnion besonders hoch sein."

`Um aus diesem Land die meisten
  Steuern zu erhalten, mu Euer Schlo
  am Ende 90 Stcke gro sein."

`Bedenkt, da Facharbeiter Euch bel--
  nehmen, wenn Ihr deren Untergebene
  schlecht behandelt."
`Viele Arbeiter bauen lieber mitten in
  einem Krieg als in den Smpfen von
  Dunoding."

`Um aus diesem Land die meisten
  Steuern zu erhalten, mu Euer Schlo
  am Ende 95 Stcke gro sein.

`Bedenkt, die Steinbrche von Dunoding
  sind alt. Es kostet mehr Arbeit,    
  Euch das Material zu beschaffen."
`Willkommen in Powys. Hier ist der
  Widerstand am schrfsten."

"Viel Glck. Ihr werdet es brauchen."
